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Wir freuen uns, dass sie auf die Seite unserer Initiative Islamkritik gefunden haben. Auf dieser Seite bieten wir ihnen aktuelle Informationen zum Thema Islam und Islamisierung sowie die Möglichkeit, sich selbst ein Bild zu machen: Diesen Beitrag weiterlesen »
Holland: Babys heißen Mohammed
Der islamische Name Mohammed ist in den vier größten Städten der Niederlande mittlerweile der populärste Name für neugeborene Buben. Das gab die Sozialversicherungsbehörde auf Anfrage der Partei für die Freiheit (PVV) heute bekannt. Danach wurden 2008 in der Amsterdam, Rotterdam, Den Haag und Utrecht die meisten männlichen Babys nach dem islamischen Propheten benannt. Der Name Mohammed sowie Varianten davon wie Mohamed oder Muhammed wurde in diesen Städten dreimal mehr registriert als der zweitpopulärste Bubenname Jayden.
Wir müssen endlich ernsthaft über Islamisierung reden!
Quelle: Wiener Zeitung, 12.08.2009
ATIB – Die Integrationsverweigerer
ATIB ist die Abkürzung für “türkisch-islamische Union für kulturelle und soziale Zusammenarbeit in Österreich”. Diese fühlt sich laut Eigendefinition “zuständig für alle innerhalb der Republik Österreich sesshaften türkisch stämmigen und dem Islam zugehörigen Personen in sozialen, kulturellen, religiösen, sportlichen und erzieherischen Bereichen.” Also quasi für fast alle Bereiche.
Einen ihrer Grundsätze beschreibt ATIB folgendermaßen: “Eine der Absichten der Atib Union ist es, die Integration unserer Gesellschaft, in dem Land und mit den Landsleuten, mit welchen sie leben, zu erleichtern.” (Quelle) Nun, die Wahrheit sieht freilich anders aus.
ATIB ist direkt beeinflusst und geleitet von DIYANET (dt. Präsidium für Religionsangelegenheiten), der türkischen Religionsbehörde. Hier zieht also der türkische Staat unter dem Vorwand, sich um kulturelle und soziale Angelegenheiten von türkischen Mitbürgern in Österreich zu kümmern, seine Fäden und setzt alles daran, wirkliche Integrationsbemühungen zu verhindern. Stattdessen werden – landauf, landab – Parallelgesellschaften installiert, getreu dem Motto des “LIDERI” (=Führer) Recep Erdogans:
“Anpassung ist ein Vergehen gegen die Menschlichkeit”
(10.02.08, Kölnarena)
Zu diesem Zwecke überzieht ATIB das Land mit Moscheen und sogenannten “Kulturzentren”. Eines davon liegt in der umstrittenen Dammstrasse in Wien Brigittenau. Dort betreibt ATIB inmitten eines dichtbesiedelten Wohngebietes bereits eine Moschee, die sie nun aber, ausdrücklich gegen die Interessen der Anrainer/innen ausbaut. Dazu kommen – alles mit Unterstützung von SPÖ und Grünen – ein Veranstaltungszentrum für ca. 420 Personen, mehrere Seminar- und Konferenzräume, ein türkischer Privatkindergarten, Wohnungen, ein türkischer Supermarkt und ein türkischer Friseur. Hier entsteht also eine türkische Paralellstruktur in Reinkultur, von einer Integration kann beim besten Willen keine Rede mehr sein.
Nun erregte ATIB wieder in Tirol Aufsehen. Auch dort betreibt ATIB mehrere Moscheen und Vereine (u.a. die “Fatih Camii” in Reutte. “Fatih” bedeutet übrigens “Eroberer“.) Zentrum der aktuellen Auseinandersetzungen ist der Sportplatz von Fulpmes. Ganz im Sinne ihres Integrationsverständnisses möchte ATIB in Fulpmes nämlich einen eigenen – selbstverständlich türkischen – Fußballverein gründen, den “Anadolu Fulpmes”. Voraussetzung, um den Verein beim Tiroler Fußballverband anmelden zu können, ist der Nachweis, über zehn Jahre die Benützung eines kommissionierten Fußballplatzes gesichert zu haben. Beim “Turn- und Sportverein” versteht man die Aufregung nicht und betont, mit bereits sieben TSV-Teams ausgelastet zu sein. Die Gemeinde erteilte der ATIB deshalb eine Absage. Diese will ATIB-Obmann Ismet Özcelik nicht akzeptieren:
„Wir gründen diesen Verein, egal wo”. Und weiter: “Das ist eine Kampfansage der Politiker und wir halten dagegen. Sollte die sportliche Sperre so weitergehen, dann werden wir uns mit einer eigenen Liste bei den Wahlen wehren”.
Gelebte Integration, nach ATIB-Stil.
Quelle: Tiroler Tageszeitung, 16.07.09
Zum Islam konvertieren oder “Rübe ab”!

Am 28. September 2008 wurde der 42-jährige polnische Geologe Piotr Stanczak in der pakistanischen Punjab-Region von Islamisten entführt. Bei dem Überfall wurden sein Fahrer sowie zwei Wachmänner getötet. Durch diese Tat wollten seine Entführer die Freilassung anderer, bereits verurteilter islamistischer Mörder erpressen.
Als die Verhandlungen zwischen den Entführern und der Regierung ergebnislos blieben, boten die Entführer ihrem Opfer eine “letzte Chance”: er solle zum Islam konvertieren, um sein Leben zu retten. Piotr Stanczak weigerte sich, und wurde enthauptet. Seine Mörder veröffentlichten seine grausamen Hinrichtung im Februar in einem sieben minütigen Video.
So weit, so furchtbar. Gestern veröffentlichte die “Hindustan Times” diese grauenhafte Geschichte. Daneben prangte ein großes rotes Quadrat mit der Botschaft: “Convert NOW to Islam”.
Frankreich: Sarkozy findet klare Wort zum Stoffkäfig

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy fand heute überaus deutliche Worte zur Vollverschleierung muslimischer Frauen. In einer Rede vor den beiden Kammern des Parlaments stellte er zur Burka fest: “Ich möchte es förmlich sagen: Sie wird in der französischen Republik nicht willkommen sein”. Völlig richtig führte Sarkozy aus, dass die Burka kein religiöses Problem darstellt, sondern “ein Problem der Freiheit und der Würde der Frau“. Sie sei weiters kein religiöses Symbol, sondern “ein Zeichen der Unterwerfung und der Erniedrigung”.
Bereits am vergangenen Freitag hatte die französische Regierung erklärt, dass sie ein Verbot der Ganzkörperverschleierung nicht ausschließe. Zuvor hatten Dutzende Abgeordnete einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Problem der Burka gefordert. Es sei in keiner Weise hinnehmbar, Frauen in einem “wandelnden Gefängnis” zu sehen…
Ach, würde doch auch in Österreich ein Politiker den Mut haben, diese einfache Wahrheit auszusprechen und entsprechend zu handeln!
Quellen: www.diepresse.com & www.orf.at
Foto-Credits: International Society for Human Rights, Grabarz & Partner Werbeagentur
Skandal: Geschichtsfälschung in Volksschule!
In einer Liesinger Volksschule wird “aus Rücksichtnahme auf Zuwanderer” Geschichtsfälschung betrieben. Die beiden Türkenkriege, die auf dem Lehrplan der 3. Klassen stehen, werden einfach nicht mehr erwähnt!
Eine Mutter (Name der Redaktion bekannt), sie ist im Schulausschuss tätig, ist entsetzt: “Eine Lehrerin vertraute mir an, dass sie vom Direktor aufgefordert worden sei, die Türkenkriege im Sachunterricht der 3. Klasse nicht mehr zu erwähnen. Er befürchte Konflikte unter den Schülern, die bereits von Zuwanderern dominiert werden. Die Lehrerin bangt vor einer Versetzung, falls sie der Aufforderung des Direktors nicht nachkommt!”
Der Direktor der Schule war zu keiner Stellungnahme bereit: “Wir dürfen mit der Presse nicht sprechen!”
Der Stadtschulrat gibt sich ahnungslos: “Davon hören wir zum ersten Mal, der Lehrplan muss natürlich eingehalten werden!”
wien-heute bleibt am Ball und wird über diesen Schul-Skandal weiter berichten
Resolution “Gegen den Kinderhijab und das Frauenkopftuch im öffentlichen Dienst”
Für engagierte Frauen- und Menschenrechtler ist jede Form islamischer Verschleierung von Mädchen und Frauen Teil einer totalitären, politreligiösen Bewegung und weder mit den universellen Menschenrechten noch mit freiheitlich demokratischen Verfassungen kompatibel.”
Mit diesen Worten startet eine Resolution “Gegen den Kinderhijab und das Frauenkopftuch im öffentlichen Dienst” deren Erstunterzeichner/innen u.a. der Zentralrat der Ex-Muslime, der Sozialwissenschaftler Hartmut Krauss, die Kinderrechtsorganisation “Children First Now”, die Organisation für gleiche Rechte der Frauen “Equal rights now”, sowie das Projekt “I.so.L.De Lern- und Sprachförderung” sind.
Die Initiator/innen der Petition argumentieren, dass der Druck auf Mädchen und Frauen, das islamistische Kopftuch zu tragen, immer mehr steigt und auch Gewalt zur Durchsetzung ausgeübt wird. Multikulturalisten, die das Kopftuch als individuellen Weg der religiösen Emanzipation muslimischer Frauen missdeuten, würden säkular denkenden muslimischen Familien die Argumentation erschweren.
Dass das Problem der Verschleierung von Kindern auch in Österreich größer wird, zeigen unter anderem stolz zur Schau gestellte Bilder selbsternannter islamistischer “Kultur- und Nachhilfevereine”, die scheinbar jede Hemmung verloren haben und von den Behörden unbehelligt bleiben: Link1, Link2
Die aus dem Iran stammende Frauenrechtlerin Mina Ahadi geisselt das Kopftuch bei Kindern als “Kindesmisshandlung und Kinderrechtsverletzung”. Ihrer Meinung nach verstossen “Geschlechter-Apartheid sowie die grundsätzlich damit einhergehenden, vormodernen Denk-, Verhaltens- und Erziehungsmuster gegen das Recht junger Menschen auf eine gleichgestellte und gewaltfreie Erziehung”.
HIER gehts zur Resolution
Gestern in Paris – bald schon in Wien?
Am 7. Dezember 2008, attackierte um 3.45 Uhr nachts ein Multikulti-Mob in Paris einen Buspassagier. Eigentlich nichts Aussergewöhnliches, wenn es von diesem Überfall nicht ein Video gäbe. Heute wurde bekannt, dass die Polizei schnell handelte – sie verhaftete einen Polizisten (!), der dafür verantwortlich gemacht wird, dass der Film aus der Überwachungskamera den Weg in die Öffentlichkeit fand!
Zuschuss vom Sozialamt für Ehrenmord an Schwester!
Davut S. lebt seit 1996 in Deutschland. Obwohl der Asylantrag seiner kurdischen Familie abgelehnt wurde, durfte die Sippe trotzdem, als “geduldete Asylwerber”, im Land bleiben. Seit damals kassierte die Familie – laut BILD-Recherchen – insgesamt ca. 300.000 Euro an Sozialleistungen. Im Jahr 2008 wurde der Familie sogar ein dauerhaftes Bleiberecht gewährt. In die Gesellschaft, die sie aufgenommen und durchgefüttert hat, hat sie sich jedoch immer noch nicht integriert. Im Gegenteil.
Anfang März 2009 lockte Davut S. seine Schwester Gülsüm S. auf einen abgelegenen Feldweg und erschlug sie eiskalt. Danach marschierte er aufs Sozialamt und beantragte einen Zuschuss für die Beerdigungs- und Überführungskosten der Leiche in die Türkei.
Obwohl die Polizei Davut S. und dessen Vater, der den Mord in Auftrag gegeben haben soll, mittweile festgenommen hat und sogar Geständisse vorliegen, wird das Sozialamt das Geld – 1.600 Euro! – wohl auszahlen. Begründung: Der Mord an Gülsüm habe nichts mit dem Anspruch auf finanzielle Beihilfe zu tun.
Quelle: www.welt.de, 2. April 2009
Australien: muslimischer Scheich randaliert in Moschee und beschuldigt Jugendliche
Scheich Taj El-Din Hilaly, ein umstrittener mohammedanischer Scheich in Australien, narrte unlängst die Behörden. Er randalierte in seiner eigenen Moschee und trat eine Tür ein. Dann rief er die Polizei und beschuldigte Jugendliche der Tat. Die Polizei kam dem Lügner aber bald auf die Schliche: er hatte nämlich vergessen, dass eine Sicherheitskamera alles mitfilmte! Im folgenden findet sich ein australischer Fernsehbericht mit den entsprechenden Videoaunahmen: