“…denn die Natur will keine vollkommene Gleichheit zwischen den beiden Geschlechtern.”
Der Islam befürwortet eine Aufgabenteilung innerhalb der Familie; denn die Natur will keine vollkommene Gleichheit zwischen den beiden Geschlechtern. Beispielsweise bist der Körper der Frau für die Empfängnis und die Geburt des Kindes sowie für die erste Ernährung – Muttermilch – ausgestattet.
Der Ehemann hat die Stellung des Familienoberhauptes inne. Seine Pflicht ist es, für den Lebensunterhalt der Familie zu sorgen, seiner Gattin den Weg zu religiösem und weltlichem Wissen zu ermöglichen und ihr gegenüber stets höflich, gütig und nachgiebig zu sein.
Die Pflicht der Frau dagegen ist es, die Harmonie in der Familie zu sichern, den Mann als Familienoberhaupt anzuerkennen und ihn zu achten. Ihre Aufgabe liegt darin, für das Wohlbefinden der Kinder, ihre Erziehung und Fortbildung Sorge zu tragen, sowie in der Haushaltsführung und Verwaltung der dafür zur Verfügung gestellten Gelder.
Quelle: Projekt Islamische Grundschulen in Deutschland, http://pro-igs.jimdo.com/erziehung/
“Grundzüge der islamischen Erziehung”, S. 13, Amal Ingrid Lehnert, Islamische Bibliothek
“Man bleibt eher unter sich…”
Vergangene Woche stand in Graz gleich eine ganze Familie türkischer Herkunft vor Gericht.Vater, Mutter und Schwester hatten eine weitere Schwester bedroht, weil diese sich in einen Österreicher verliebt hatte.
Im Gerichtssaal verteidigten sich die Angeklagten mit Ungeheuerlichkeiten wie diesen:
“In unserem Kulturkreis ist es nicht üblich, einen Österreicher zu heiraten … Wir können uns nicht vorstellen, dass unsere Tochter einen Österreicher heiratet”.
Auf die Bemerkung des Staatsanwaltes, dass die Familie, gleich wie die bedrohte Schwester, mittlerweile ja selbst die österreichische Staatsbürgerschaft besitze, antwortete die angeklagte Schwester:
“Ja, aber sie ist auch Türkin und Muslima. Man bleibt eher unter sich.”
Der Vater betonte: “Wir sind keine extremen Moslems”. – Nein, keineswegs, aber ein gutes Beispiel für die wachsenden, integrationsresistenten Parallel- und Gegengesellschaften.
“Toleranz und Integration sind keine Einbahnstraße“, sagte der Staatsanwalt. “Hier gelten unsere Spielregeln.” Der Vater wurde zu zwölf Monaten, die Mutter zu zehn Monaten bedingt verurteilt. Für die Schwester gab es eine Geldstrafe.
Quelle: http://www.kleinezeitung.at/
Strassenraub und Körperverletzung als “Mutproben”
Das rosa Käseblatt macht sich wieder einmal mehr Sorgen um die Täter als um die Opfer:
Wien – Szenen wie diese ereignen sich nahezu täglich auf Wiens Straßen: Zwei Hauptschüler absolvieren eine Mutprobe, sie stehlen einem anderen Kind auf dem Weg zur Schule das Handy. Der Direktor wird darüber informiert und muss Anzeige erstatten – Straßenraub mit Körperverletzung lautet das Delikt. Die Täter sind keine österreichischen Staatsbürger, und sie sind mit 15 oder 16 auch schon älter als ihre Schulkollegen, sprich: strafmündig. Der Direktor, der dem Standard von diesem Fall erzählt hat, weiß genau was das für die Jugendlichen – und ihre ganze Familie – bedeuten kann: Wer straffällig wird, wird abgeschoben.
Quelle: http://derstandard.at/1262209053697/Zu-viel-Zores-zu-wenige-Sozialarbeiter
Meinem 11jährigen Neffen wurden übrigens unlängst das Fahrrad und das Handy geraubt. Der Kleine traut sich zwar nicht mehr alleine in die Schule, aber dafür wurde er so richtig kültürell bereichtert!
So werden schon die Kleinsten indokriniert:
Geschlechter-Segregation und Indoktrination mit dem Ziel totaler Unterwerfung in Deutschland, anno 2009.












