“…schlimmer als zu Hilters Tagen.”
Auf der katholischen Fundi-Seite http://kreuz.net/ hat der Wahnsinn heute wieder mal “fröhliche Urständ” gefeiert. Ausgangspunkt ist ein geplanter Rathaus-Empfang am 3. September anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Wiener pro:woman-Ambulatoriums, in dem Schwangerschaftsabbrüche vorgenommen werden.
Nach Protesten katholischer Würdenträger und konservativer Gruppen verlegte Bürgermeister Häupl den Empfang mit fadenscheinigen Begründungen vom Rathaus in ein nahe gelegenes Lokal.
Den irren Fundamentalisten von Kreuz.net ist das immer noch zu wenig Kniefall, sie stellen die Wiener Sozialdemokraten ohne mit der Wimper zu zucken in eine Reihe mit den Nationalsozialisten:
Wir stehen heute vor Zuständen, die weit schlimmer sind als zu Adolf Hitlers Tagen. … Oft werden die Opfer der Abtreibung in klinischen Gasöfen verbrannt oder in Kosmetiklaboratorien zu Hautcremen verarbeitet. … Steigt dieser neue Dachau-Rauch nicht bis in die Büros der Wiener Stadtverwaltung, in die Wohnzimmer der dortigen Sozialisten und in deren Gewissen? … Sollte diese Feier dort tatsächlich stattfinden, werden wir die Wiener Sozialisten genauso wie die Nationalsozialisten als zu bekämpfende Feinde der Menschheit betrachten…”
Winfried Wuermeling – http://kreuz.net/article.9753.html
Der Autor bleibt uns die Antwort schuldig, wie genau er denn die “Feinde der Menschheit” zu bekämpfen trachtet. Angesichts der Wortwahl kann dieser Beitrag wohl nicht anders als gefährliche Drohung aufgefasst werden. Ein Fall für den Staatsanwalt?
“Dialog, Integration ist Verderben!”
Tja, das folgende Video erklärt so einiges:
Wien: SPÖ erlaubt Ganzkörperverschleierung im Schwimmbad!
Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich hier darüber gebloggt, dass die Stadt Wien allen Ernstes darüber nachdenkt, in Schwimmbädern sogenannte “Burkinis” zuzulassen, also Ganzkörperverschleierungen für Musliminnen. Heute berichtet “dieStandard.at”, dass die Entscheidung mittlerweile gefallen ist, selbstverständlich zu Gunsten dieses himmelschreienden Wahnsinns.
Während Frankreich und Italien, beides Länder mit zahlenmäßig großer islamischer Bevölkerung, den Burkini generell verbieten, werden in Wien islamistischen Tendenzen durch die absolutistische SPÖ-Regierung noch weiter die Türen geöffnet.
In Deutschland wurde übrigens ebenfalls erwogen, den Burkini zuzulassen, allerdings nicht ohne vorher eine Testphase zu starten. In der hin- und herwogenden Debatte meldete sich der Zentralrat der Ex-Muslime in Deutschland folgendermaßen zu Wort:
Wenn der Burkini in deutschen Bädern generell erlaubt wird, dann stärkt dies nur die islamische Frauenfeindlichkeit“, sagte Zentralratsvorsitzende Mina Ahadi der “Leipziger Volkszeitung”. Ahadi befürchtet, dass islamische Frauen sich dann bald nur noch im Ganzkörper-Badeanzug in öffentliche Schwimmbäder trauen. “Damit haben wir dann das gleiche Probleme, wie mit dem Kopftuch. Dass ist das Gegenteil von Integration, wenn Frauen derart öffentlich stigmatisiert werden.”
Und weiter:
Es ist ein unfassbarer Skandal, dass in Deutschland islamische Eltern ihren Mädchen den regulären Schwimmunterricht verbieten und dies toleriert wird.” Auch den Burkini als Kompromiss für eine Schwimmunterricht-Teilnahme lehnt Ahadi ab. “Wenn der Burkini zur Bedingung wird, dass Muslime ihren Mädchen den Schwimmunterricht erlauben, dann ist der Weg nicht weit zur nächsten Forderung nach geschlechtergetrennten Unterrichtsräumen. Das ist eine Spirale ohne Ende, die eine Geschlechterapartheid mitten in Deutschland möglich macht”, so Mina Ahadi vom Zentralrat der Ex-Muslime.
So klare Worte würde man sich auch in Wien wünschen! Stattdessen haben wir in Wien aber mittlerweile tief verschleierte Frauen im öffentlichen Dienst, mehrere islamische Kindergärten, wo bereits 3-jährige den Koran auswendig lernen müssen, und nun auch Ganzkörperverschleierungen im Schwimmbad!
Es ist allerhöchste Zeit, dass die völlig irre gewordene SPÖ-Führung in Wien in die Polit-Pension geschickt wird. Wenn das nur über den Weg einer erstarkten FPÖ möglich ist, dann soll es meinetwegen eben so sein. Es reicht!
Rambazamba in Rosengård
Rosengård ist ein Vorort der schwedischen Stadt Malmö. 86 Prozent der 22.000 Einwohner Rosengårds haben ausländische Wurzeln, 62 Prozent sind arbeitslos. Ein soziales Desaster. Das dachte sich wohl auch die schwedische radikale Linke und organisierte am 22. August 2009 ein “Reclaim Rosengård” Straßenfest um gegen die sozialen Bedingungen zu protestieren.
Diese Rechnung hatten die “Aktivisten” aber diesmal ohne den Wirt gemacht. Denn erstens ist vollständige Vermummung im mehrheitlich muslimischen Rosengård immer noch den Frauen vorbehalten, und zweitens bleiben auch linke, sympathisierende Ungläubige in allererster Linie immer noch Ungläubige. 15 Minuten nach Veranstaltungsbeginn spielten sich dann in Rosengård folgende Szenen ab:
Danach war die Party in Rosengård verständlicher Weise gelaufen. Um den Tag nicht ganz ungenützt ausklingen zu lassen, versammelten sich die sozial besorgten, vermummten Aktivisten schließlich vor einer Tankstelle, von wo aus sie Steine, Flaschen und Brandsätze gegen Polizeiautos warfen.
Quelle: http://www.thelocal.se/
Zum Nachlesen:











