Schon wieder eine verschleierte Lehrerin an einer Wiener Schule!

frau-kopftuchMorgen, Mittwoch, den 16. September 2010, wird in Wien wieder eine muslimische Lehrerin mit Kopftuch in einer öffentlichen Schule den Dienst antreten. Der zuständige Direktor der Kooperativen Mittelschule Kölblgasse, Heribert Landt, sieht darin kein Problem, im Gegenteil: „In Zeiten des Lehrermangels an Pflichtschulen sind wir froh, wenn wir Kollegen bekommen, egal, ob mit oder ohne Kopftuch.” Bemerkenswert naiv, der Herr Direktor!

In seiner “Argumentation” klammert er nämlich geflissentlich aus, wofür das Kopftuch wirklich steht:  es ist die “Flagge des Islamismus” (Alice Schwarzer), ein politisches Symbol!

Im Interview mit der FAZ führt Alice Schwarzer dieses Argument weiter aus:

Das Kopftuch ist das Zeichen, das die Frauen zu den anderen, zu Menschen zweiter Klasse macht. Als Symbol ist es eine Art „Branding“, vergleichbar mit dem Judenstern. Und real sind Kopftuch und Ganzkörperschleier eine schwere Behinderung und Einschränkung für die Bewegung und die Kommunikation. Ich finde es selbstverständlich, daß wir uns an Ländern wie Frankreich ein Beispiel nehmen und das Kopftuch in der Schule und im Kindergarten untersagen, für Lehrerinnen und Schülerinnen.”

Im französischen Kopftuch-Streit fand die Schriftstellerin Chahdortt Djavann ebenfalls die richtigen Worte:

Der Schleier ist das Emblem, die Flagge und der Schlüssel des islamistischen Systems. Die Diskussionen über den Schleier in der Schule oder in anderen öffentlichen Einrichtungen in Frankreich oder Europas verhindern, diesen systematischen Charakter vollständig wahrzunehmen.”

Auch der deutsche Politikwissenschafter Prof. Bassam Tibi macht deutlich, wofür das Kopftuch symbolisch steht:

Es handelt sich beim Kopftuch nicht etwa um Kleidung oder ein Accessoire, wie manche behaupten. Es geht um eine Scharia-Vorschrift. Das Kopftuch steht für die fehlende Europäisierung.”

Alle diese Argumente verdeutlichen, warum des islamische Kopftuch an öffentlichen Schulen nichts, aber auch rein gar nichts verloren hat. Es ist an der Zeit, den Islamisierern klar und deutlich die rote Linie aufzuzeigen: Halt! Bis hier her und keinen Schritt weiter!

Wer Direktor Heribert Landt in einer E-Mail seine Meinung zum Thema kundtun möchte, kann das hier tun:  hs03koel023k@m56ssr.wien.at

Telefonisch ist Direktor Landt unter der Nummer 01/798 61 26 zwischen 8 Uhr und 12 Uhr erreichbar.

Der Wiener Stadtschulrat ist hier erreichbar: http://www.stadtschulrat.at/

Wie weiter mit Zwischenruf.at?

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Nachdem wir wieder einmal von einer kleinen Sinnkrise erfasst wurden, wollten wir von euch wissen, wie es mit dem Zwischenruf weitergehen sollte. 125 Stimmen wurden abgegeben, das Ergebnis ist oben zu bestaunen. Zusätzlich erreichten uns Mails, in denen wir ermuntert wurden, weiterzumachen. Der Tenor lautete: “Vielen Dank für diese Seite”. Ganz ehrlich: das tut gut! Dankeschön dafür!

Offensichtlich besteht Bedarf an Infos, Meinungen und Nachrichten, abseits des politisch korrekten Gutmensch-Gebrabbels Mainstreams. Die Freiheit, zu denken, zu sagen und auch zu schreiben was man möchte, ist heute so gefährdet wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Wir werden diese Freiheit - mit eurer Hilfe – auch in Zukunft verteidigen, und uns auch weiterhin von absurden politischen und religiösen Befindlichkeiten nicht davon abbringen lassen.

Nachsatz: An dieser Stelle möchten wir auch wieder unsere Petition gegen §188 StGB (Herabwürdigung religiöser Lehren) in Erinnerung rufen. Danke an alle, die bisher unterzeichnet haben!

Gitti und Michl habens lustig…

michael_haeuplDie Wiener Wahl rückt näher. SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl zittert um seinen Amtssessel und gibt Tag für Tag absurdere Interviews. Den aktuellen Höhepunkt stellt ein gemeinsames Interview mit der abgehalfterten Volksmusiksängerin Jazz Gitti dar, das er der österreichischen Tageszeitung “Der Standard” für die Wochenendausgabe gegeben hat:

Häupl: Da muss man zuerst einmal sagen: Was ist sozialdemokratisch? Leute, die von mir die Einhaltung der sozialdemokratischen Grundwerte verlangen, legen im nächsten Atemzug los, dass es zu viele Türken bei uns gibt – und das widerspricht total den Grundwerten der Sozialdemokratie.

Jazz Gitti: Gegen die Türken habe ich nichts, ich habe gegen niemanden etwas. Aber wer sich bei uns in Österreich nicht integrieren will, soll dort hingehen, wo er sich integrieren will.

Häupl: Das stimmt. Wer sich nicht an unsere Regeln hält, der hat bei uns nichts verloren.

Mit Verlaub, Herr Bürgermeister, da geht der Arsch aber schon gehörig auf Grundeis! Unter ihrer absolutistischen Regentschaft wurden in Wien:

- mehrere islamistische Kindergärten eröffnet, wo bereits 3-jährige den Koran auswendig lernen müssen
- Ganzkörperverschleierungen in den städtischen Schwimmbädern eingeführt
- verschleierte Frauen in den öffentlichen Dienst aufgenommen
- die Gemeindebauten mit Ausländern regelrecht überflutet

… und nun schlagen sie solche Töne an? Wer soll ihnen das noch glauben?

Holen sie sich lieber noch ein Flascherl, machen sie es sich mit der Jazz Gitti im Rathauspark gemütlich und bereiten sie sich mental auf ihre – nicht verdiente – Politpension vor. Aber verschonen sie bitte die letzten noch verbliebenen Wiener mit ihrem Gebrabbel!

Quelle: http://derstandard.at/fs/1252680425260/STANDARD-Sommergespraech-Ich-geh-mit-dir-in-die-Disco-Michl

Skurrile Wahlkämpfer

Wer Wahlkämpfe in Österreich für skurril hält, sollte durchaus auch einmal einen Blick auf unsere deutschen Nachbarn werfen. Anfang letzten Jahres haben wir noch herzlich über den hessischen Kandidaten Kadim Sanli gelacht, der allen Ernstes forderte, Menschenfleisch zu essen.

Nun machte eine deutsch-türkische Kandidatin für den deutschen Bundestag, Sultan Ulusoy, von sich reden. Allerdings nicht mit ihren eingängigen Forderungen “Suche bei dir selbst” oder “Das größte RITUAL ist ARBEITEN”, sondern mit einem Polizeieinsatz.

Gegen Ulusoy lag nämlich wegen Mietbetrug und einer dafür verhängten Strafe von 900 Euro ein Vollstreckungshaftbefehl vor. Am Donnerstag wurde sie deshalb während eines Wahlkampfeinsatzes von der Polizei verhaftet. Die Strafe wurde von Ulusoys Anwalt mittlerweile bezahlt.

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Der Pixi Buch Skandal od. Warum Political Correctness nur was für Hirntote ist

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