Reinhard Pickl-Herk, Leiter des Grünen Pressebüros, vergleicht Burkas mit Brautschleiern!

Reinhard Pickl-Herk, ehemaliger Pressesprecher von Alexander Van der Bellen, leitet (bis?) heute das Grüne Pressebüro und ist auch für die Webkommunikation der Grünen zuständig. In dieser Funktion betreut er unter anderen den Twitter-Account der Partei, @gruene_at.

Als die österreichische Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek Mitte Dezember laut über das Verbot muslimischer Ganzkörperverschleierung nachdachte und dies mit der dadurch symbolisierten Unterdrückung der Frau begründete, entfleuchte Pickl-Herk via Twitter dazu folgendes:

Heinisch-Hosek fordert Burkaverbot in Ö. Ähh, hat schon jmd in Ö eine gesichtet? Wie wär’s stattdessen m eignem Aufenthaltsrecht f Frauen?

Die Reaktionen fielen denkbar harsch aus, denn tatsächlich sind heute in Teilen Österreichs – und hier vor allem in Wien – Ganzkörperverschleierungen in den Straßen merklich präsent. Wer sehen kann und sehen will, wird das auch sehen. Nur die Grünen verschliessen weiter fest die Augen vor der Realität.

Heute schoss Pickl-Herk den nächsten Vogel ab, indem er mittels oben dokumentierten Tweet allen Ernstes die muslimische Ganzkörperverschleierung mit österreichischen Braut- und Trauerschleiern auf eine Stufe stellte! Was für eine Heuchelei! Ausgerechnet der Leiter des Grünen Pressebüros, jener Partei, die sich ansonsten die Gender-Frage so sehr auf die Fahnen schreibt, verharmlost auf unentschuldbare Art und Weise öffentlich die Burka, dieses Gefängnis aus Stoff, diese totale Entwürdigung und Entmenschlichung der Frau!

Es wäre ein Skandal ersten Ranges und würde die Glaubwürdigkeit der Grünen vollends zerstören, bliebe Reinhard Pickl-Herk nach diesem Ausraster weiterhin in seiner Funktion.

Über die Gefahren weiblicher Masturbation

Warum Männer zwar onanieren, Frauen aber nicht Hand an sich selbst legen dürfen, erklärt uns Freak Scheich Yusuf al-Qaradawi in diesem wunderbaren Video höchst anschaulich!

Niederlande: Kinder im Koran-Unterricht verprügelt!

Bei routinemäßigen, medizinischen Untersuchungen in Den Haag stießen die Behörden auf Spuren körperlicher Züchtigungen bei Kindern, die Koran-Unterricht in Moscheen erhielten. Die Körper der betroffenen Kinder waren mit Striemen und blauen Flecken übersät. Offenbar waren sie systematischen Prügelstrafen ausgesetzt. Die Stadtverwaltung von Den Haag erstattete nun in 49 Fällen Anzeige wegen Kindesmisshandlung.

Quellen: http://www.volkskrant.nlhttp://www.derstandard.at

Henryk M. Broder: “Es ging nicht ums Minarett”

Am Sonntag, den 13.12.2009 interviewte Alfred Schier in der Phoenix-Sendung “Im Dialog” den Publizisten Henryk M. Broder. Dabei wurde nicht nur die aktuelle Minarett-Abstimmung in der Schweiz diskutiert, sondern auch das wachsende Unbehagen gegen Zuwanderung und Überfremdung, Religionsfreiheit, Political Correctness, uvm.

Broder in Bestform! Sehens- und hörenswert!

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Österreich: Kirche gegen Gottes-Karikaturen

deix_gottMedienberichten zufolge haben mehrere Diakone der Erzdiözese Wien der Staatsanwaltschaft Wien eine Sachverhaltsdarstellung übermittelt, wonach zwei Karikaturen (Auszug siehe oben) des Zeichners Manfred Deix gegen das NS-Verbotsgesetz verstoßen, sowie religiöse Lehren herabwürdigen sollen.

Deix selbst sieht die Sache gelassen:

Die Damen und Herren müssen mir einmal beweisen, dass Gott so nicht aussieht oder ausgesehen hat. Ich habe nur gemutmaßt. Offenbar gehen einzelne Mitglieder der offiziellen katholischen Kirche jetzt den Weg, den vor ihnen bereits radikale Moslems gegangen sind und verfolgen jetzt Karikaturisten…”

Wir verweisen in diesem Zusammenhang einmal mehr auf unsere Petition gegen §188 StGB (Herabwürdigung religiöser Lehren)

Zum Weiterlesen:

Die Presse: “Wiener Diakone: Deix verstösst gegen Verbotsgesetz”
Der Standard: “Deix-Karikaturen: Kirche schaltet Justiz ein”
Orf.at: “Wiener Diakone gegen Deix-Karikaturen”
News.at: “Deix: So einen Unsinn kommentiere ich nicht”
Kleine Zeitung: “Karikaturen von Manfred Deix empören Kirche”

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