Junge SPÖ fordert die offene Diskriminierung von Österreicher/innen im öffentlichen Dienst

Am Dienstag, den 2. Februar 2010, präsentierte die “Junge Generation in der SPÖ” ihr neues “Integrationspapier”. Mit dem Papier will die JG einen “Beitrag gegen Angstmache und Populismus” leisten. Kernstück des Papiers ist neben der Forderung nach flächendeckenden und dezentralen Angeboten an Sprachkursen auch die offen geforderte Diskriminierung von Österreicher/innen im öffentlichen Dienst – laut JG-Jargon eine “positive Diskriminierung”.

JG-Integrationssprecherin Tülay Tuncel führt dazu aus:

Wenn sie (die Migrant/innen) die gleiche Qualifikation aufweisen (wie Österreicher/innen), soll es so lange eine Bevorzugung geben, bis sich der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund in der Gesellschaft in öffentlichen Institutionen widerspiegelt.”

Diese offene Diskriminierung beträfe alle österreichischen Bewerber/innen im öffentlichen Dienst sowie im Schul- und Gesundheitswesen. Angesichts der höchsten Arbeitslosenzahlen seit Beginn der Aufzeichnungen scheint der ewige Dank der derart geschassten Österreicher/innen der SPÖ sicher!

Offensichtlich hat die Sozialdemokratie noch immer nicht genug Wähler/innen verloren

Quellen:
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/536976/index.do
http://www.jg.spoe.at/Presse.asp?Schriftgroesse=2&Untermenue=Details&Pressemeldung=1282

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