“…denn die Natur will keine vollkommene Gleichheit zwischen den beiden Geschlechtern.”

Der Islam befürwortet eine Aufgabenteilung innerhalb der Familie; denn die Natur will keine vollkommene Gleichheit zwischen den beiden Geschlechtern. Beispielsweise bist der Körper der Frau für die Empfängnis und die Geburt des Kindes sowie für die erste Ernährung – Muttermilch – ausgestattet.

Der Ehemann hat die Stellung des Familienoberhauptes inne. Seine Pflicht ist es, für den Lebensunterhalt der Familie zu sorgen, seiner Gattin den Weg zu religiösem und weltlichem Wissen zu ermöglichen und ihr gegenüber stets höflich, gütig und nachgiebig zu sein.

Die Pflicht der Frau dagegen ist es, die Harmonie in der Familie zu sichern, den Mann als Familienoberhaupt anzuerkennen und ihn zu achten. Ihre Aufgabe liegt darin, für das Wohlbefinden der Kinder, ihre Erziehung und Fortbildung Sorge zu tragen, sowie in der Haushaltsführung und Verwaltung der dafür zur Verfügung gestellten Gelder.

Quelle: Projekt Islamische Grundschulen in Deutschland, http://pro-igs.jimdo.com/erziehung/
“Grundzüge der islamischen Erziehung”, S. 13, Amal Ingrid Lehnert, Islamische Bibliothek

2 Kommentare zu „“…denn die Natur will keine vollkommene Gleichheit zwischen den beiden Geschlechtern.”“

  • Alex:

    Ich lege allen Lesern nahe, sich die oben vom Zwischenrufer angegebene Seite des Projekts “Pro Islamische Grundschulen in Deutschland” gut durchzusehen. Denn diese ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass wir kein generelles Problem mit Zuwanderung haben, sondern mit dem sich gerade in Europa etablierenden Islam. Es ist nicht die Herkunft oder genetische Disposition, sondern die Ideologie des Islam, die ihre Anhänger – egal ob Türken, Indonesier oder deutsche bzw. österreichische Islamkonvertiten – viel zu oft dazu bringt sich von der Noch-Mehrheitsgesellschaft abzukapseln und eine islamkonforme Gegengesellschaft zu errichten. Man beachte im Downloadbereich das PDF-Formular zur Befreiung der Tochter vom Schwimmunterricht. Mehr ist dann zur Toleranz des Islam nicht mehr hinzuzufügen.

  • Alex:

    Liebe Zwischenruf-Leser!

    Wer hat morgen (21.01.2010) Lust gemeinsam mit mir ab 19:00 im Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien, ein Zeichen gegen religiöse bzw. idiologische Bevormundung, undemokratische Grundhaltungen und die Gleichsetzung aller Religions bzw. Islamkritik mit Rassismus und Rechtsextremismus gleich zu setzen!?
    Zu genannter Zeit findet am genannten Ort die Veranstaltung “Kampf um Wien: Argumente gegen Islamfeindlichkeit” von Carla Amina Baghajati statt.
    Es wäre wichtig, dass möglichst viele (islam)kritisch denkende Menschen, die für Pluralismus, Demokratie, Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung eintreten, sowie antifaschistisch und projüdisch eingestellt sind, vor Ort wären.

    LG, Alex

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