Neues aus der (neo)islamischen Welt…
1) Nach Ansicht des Obersten Richters von England und Wales, Lord Phillips, solle die Scharia in Großbritannien eingeführt werden. Denn auch bisher würden Muslime im Vereinigten Königreich die Scharia “zur Lösung von Familien- oder Vertragsstreitigkeiten heranziehen”. Auspeitschungen, Steigigungen und Hände abhacken können jedoch nicht akzeptiert werden. Fragt sich nur, wie lange noch… (Quelle)
2) Ebenfalls aus Großbritannien kommt die Nachricht, dass bereits Kleinkinder in Kindergärten auf rassistische Tendenzen hin beobachtet werden sollen. Im Juni veröffentlichte die britischen Organisation NCB (National children´s bureau) das Buch “Young Children and Racial Justice: Taking action for racial equality in the early years” als Arbeitsgrundlage für Personen, die mit Vor-Schulkindern arbeiten. Für die Autorin Jane Lane ist es demnach bereits rassistisch, wenn ein Kind mit “Igitt” auf ausländisches Esses reagiert. Das Buch rät den Betreuern übrigens, so viele “Vorfälle” wie möglich zu melden… (Quelle)
3) Der Menschenrechtsrat der UNO ist schon ein besonderes Gremium. Immerhin gehören ihm eine Vielzahl von Staaten – als Mitglieder der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) – an, die sich in Punkto Menschenrechten selbst ordentlich an der Nasen packen müssten. Besagte OIC beantragte im März im UN-Menschenrechtsrat erfolgreich, dass der Menschenrechtsrat künftig über „Missbrauch der Meinungsfreiheit“ berichten muss, wenn „rassistische oder religiöse Diskriminierung“ im Spiel seien. Künftig wird Sprechern im Menschenrechtsrat schlichtweg das Wort verboten, wenn sie mit ihren Wortspenden “religiöse Gefühle verletzen.” Die Presse berichtet:
“Als der britische Historiker David Littman in einer Sitzung am 16.Juni die Steinigung von Frauen und die Verheiratung neunjähriger Mädchen in Ländern verurteilte, wo die Sharia angewendet werde, wurde er zunächst von IOC-Delegierten durch ständige Wortmeldungen zur Geschäftsordnung daran gehindert, seine Erklärung zu verlesen. Anschließend verbot der rumänische Präsident des Rats, Doru Romulus Costea, künftig jegliches Urteil über eine Religion, ein religiöses Gesetz oder ein religiöses Dokument…”
Die Scharia steht nun also offiziell über der Meinungsfreiheit und ist sakrosankt.












