UN Resolution – Islam zu kritisieren soll in allen Mitgliedsstaaten verboten werden!
War die Resolution gegen die Diffamierung des (Kritik am) Islam, die 2007 beschlossen wurde (Wir haben berichtet) (Link zur Presse) noch unverbindlich, so werden nun alle Mitgliedsstaaten dazu angehalten diese Erklärung in nationales verfassungsmäßiges Recht zu verwandeln.
83 zu 53 Länder (42 Enthaltungen) haben in der UN Generalversammlung für diese Resolution gestimmt.
In dieser Anti-Blasphemie-Resolution ist der Islam (die Muslime) die einzige genannte Religion.
Diese Resolution wäre um keinen Deut besser, würde sie auch dezidiert alle anderen Religionen vor Kritik schützen. In Österreich haben wir ohnehin schon einen unnötigen Blasphemieparagrafen §188, der im Stadlerschem Sinne zu neuem Leben erweckt werden soll und auch das Christentum vor Kritik zu schützen habe.













Es wird Zeit, ernsthaft über die Gründung einer Partei nachzudenken, die sich der Herausforderung des Islamofaschismus stellt.
Der Überhang der OIC-Staaten in der UNO führt deren primäre Aufgaben Weltfrieden und Menschenrechte ad absurdum. Vor allem werden die USA die UNO künftig gar nicht mehr ernst nehmen. Menschenrechte adieu!
[...] Quelle: http://www.zwischenruf.at/?p=2459 [...]