Heilige Allianz für den Paragraf 188 StGB

Am Donnerstag 22.01.2009 steht die freiheitliche Abgeordnete Susanne Winter wegen Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren vor Gericht. Der Prozess findet in Graz im Landesgericht für Strafsachen, Zimmer 201 statt.

So wie Schönborn selbstverständlich dafür eintritt, dass Moscheen mit Minaretten in Österreich gebaut werden dürfen, fordert nun BZÖ – Stadler, dass der Paragraf 188 reanimiert werde und nicht nur Mohammed schütze sondern “auch alle christlichen Symbole des Abendlandes”.

Weil nun möglicherweise, um Susanne Winter bzw. der FPÖ eins auszuwischen, dieser unnötige Paragraf zu neuen Ehren kommt, ist diese Verhandlung und deren Ausgang so interessant. Durch diesen Paragrafen und einen übereifrigen pensionierten Polizisten, der Anzeige erstattete, wurde beispielsweise diese  Redbull-Werbung in Österreich verboten (Der Prozess ist noch im Laufen).

Eine Verurteilung Susanne Winters wegen Herabwürdigung religiöser Lehren würde gleichzeitig diese Lehren offiziell bekräftigen und für gut erklären. Einer Verurteilung wegen Verhetzung (der muslimischen Mitmenschen) wird sie wohl nicht entgehen.

Ich hoffe, dass ich die Möglichkeit habe, an dieser Verhandlung teilzunehmen, denn ich möchte zu gern sehen, ob und wie sich der Österreichische Staat als Verteidiger des Islam von Susanne Winters Anwalt in eine Religionsdebatte verwickeln lässt und welche Argumente Susanne Winter darbringt.

Diese Verhandlung definiert die Haltung des Staates gegenüber dem Islam und gegenüber (anerkannten) Religionen überhaupt und ist meiner Meinung nach die erste dieser Art.

Wofür Susanne Winter leider nicht vor Gericht steht, das sind Aussagen wie folgende: S. Winter zu Fred Ohenhen (Ex-Nigerianer) vom Integrationsverein ISOP (Falter):

“…Da ist etwas in Ihren Genen, das Sie noch nicht verarbeiten konnten. Sie können nichts dafür, weil erst jahrtausendelange Tradition bewirkt, dass man die eigene Tradition verarbeiten kann. Ich glaube, das kann nicht der Vorwurf sein, dass man Sie aus einem Lokal geworfen hat.”

Der Zwischenruf berichtete schon mehrmals:
Susanne Winter wurde ausgeliefert…
Inakzeptabler Tabubruch?
Zornige Stimmung unter Muslimen…

13 Kommentare zu „Heilige Allianz für den Paragraf 188 StGB“

  • touchdown69:

    Die Aussage der Grazer FPÖ-Spitzenkandidatin Susanne Winter, der islamische Prophet Mohammed wäre wegen seiner Ehe mit einem sechsjährigen Mädchen “im heutigen System” ein “Kinderschänder”, hat in Österreich eine Welle der Empörung ausgelöst.

    So hat Zwischenruf damals darüber berichtet. Und wie sieht die Wirklichkeit heute aus in der islamischen Welt?

    Die Fälle beschäftigen selbst im streng-islamischen Saudi-Arabien die Gerichte: Immer wieder werden in dem Land minderjährige Mädchen an ältere Männer zwangsverheiratet. Jetzt hat der Mufti von Saudi-Arabien, Scheich Abdulasis al-Alscheich, ein Machtwort gesprochen und ein Mindestalter für heiratsfähige Mädchen abgelehnt. Der Mufti von Saudi-Arabien, Scheich Abdulasis al-Alscheich, hat sich gegen die Einführung eines Mindestalters für die Eheschließung ausgesprochen.

    Die arabische Zeitung “Al-Hayat” berichtete, der Mufti, die höchste religiöse Autorität des islamischen Königreiches, habe während eines Seminars an der Imam-Mohammed-Universität in Riad die Ehe von Kindfrauen gerechtfertigt. “In den Medien habe ich in letzter Zeit viel über die Verheiratung junger Mädchen gelesen, doch wer sagt, dass ein Mädchen mit zehn oder zwölf Jahren nicht heiraten könne, weil es zu jung sei, der macht einen Fehler und tut den Mädchen Unrecht.”

    Also hat Frau Winter jetzt am Ende doch etwa Recht mit ihrer Aussage?

    Ich gehe davon aus das sie den prozess verliert und verurteilt wird. Sollte sie frei kommen rennen bei uns die Moslems sofort auf die Strassen und demonstrieren und was weiss ich noch alles was denen dann einfällt. Wir wissen doch alle wie schnell die beleidigt sind. und davor hat der staat mehr angst als vor allem anderen. da verurteilt man doch lieber einen menschen der die wahrheit sagt.

  • 1) “Wahrheit” ist ohnehin ein schwieriger Begriff, “historische Wahrheit” fast unmöglich, aber was die Tatsache dass in Saudi-Arabien die Justiz gegen die Zwangsverheiratung Minderjähriger vorgeht, mit der Aussage von Fr. Winter zu tun hat, ist mir gänzlich verschlossen geblieben.

    2) Bei dem von darwkin thematisierten § 188 geht es auch gar nicht um “Wahrheit”, sondern darum, ob “religiöse Lehren” herabgewürdigt wurden.

    3) Außerdem ist sie auch wegen Verhetzung angeklagt, und wegen einiger anderer Aussagen.

    4) Das ist österreichische Justiz Urteile in einer bestimmten Weise fällt, weil sie oder der Staat Angst vor beleidigten Muslimen hätten, ist spontan deiner Fantasie entsprungen, oder? Anhaltspunkte dafür wirst du nämlich nicht geben können…

  • Bei allem Respekt, touchdown, aber Winters Aussage allein an Saudi-Arabien zu messen (für das “streng-islamisch” eine sehr “nette” Umschreibung ist) müsste umgekehrt bedeuten, dass wir uns in einem umgekehrten Fall an Christenfundis orientieren müssten. Wer will das?

    Wie alt Mohammeds Frau damals war gilt meines Wissens nach unter islamischen Gelehrten wie auch “normalen Theologen” weiterhin als umstritten, das nicht vorhandene Mindestalter für Heirat in Saudi-Arabien basiert also (falls das überhaupt was damit zu tun hat, schlimm ist es ja so und so) auf einer von mehreren Möglichkeiten. Wie kommst du da auf “Wahrheit”? Und wer hat Winter gezwungen die schlimmstmögliche Annahme zu verwenden und als Tatsache zu verkaufen (nebst anderer netter Worte in besagter Ansprache)?.

  • touchdown69:

    @Vorredner

    Wo wurde die religiöse Lehre des Islam herabgewürdigt wenn Mohammeds Leben für jeden aufrechten Moslem eine Vorbildwirkung hat?
    Und neben Saudi Arabien hat auch der Iran bis vor kurzem die Ehe Minderjähriger zugelassen. Oder man beachte die vor kurzem von einer 8!!! jährigen beantragten Scheidung in einem islamischen Land. Diese Männer fühlen sich alle im Recht und auf dem Weg des wahren Glaubens und dem richtigen Lebensweg den ihnen Mohammed vorgelebt hat.

    Ausserdem würde mich interessieren wo Ihr neben der Herabwürdigung religiöser Lehren eine Verhetzung seht?

  • Einen Religionsgründer und DEN Propheten der Religion als Pädophilen zu bezeichnen erscheint mir schon als Herabwürdigung (ja, der § ist ein Haufen Scheiße). Winter ist, wie gesagt, nicht nur wegen dieser einen Aussage angeklagt. Das Magazin “Frontal” bring eine Übersicht, aber wegen der “Krone”-Ähnlichkeit wär ich vorsichtig ob das alles (oder richtig) ist: http://frontal.at/dox/content/1231948118.pdf

  • Nochmal, touchdown, die Sache mit Mohammeds Frau ist umstritten und wird es vermutlich immer sein, und wenn sich Leute in radikal geprägten Ländern be Zwangsehen mit Kindern im Recht finden, dann sagt das über die “Vorbildwirkung für jeden aufrechten Moslem” genau Topfen.

    Sie sollte Kritik am Islam in Europa üben, und diese mit gebotener Sachlichkeit. Und da stehen wir vor einer großen Integrations- und Religionsfreiheitsdebatte und haben im Großen und Ganzen – auch wenn es das Phänomen gibt – Schwierigkeiten im Zusammenleben, in der Bildung und Anpassung sowie generell mit Frauenrechten und nicht hauptsächlich mit Zwangsehen oder anderen extremen Phänomenen wie Ehrenmorden.

    Es ist also nicht so, dass es sonst nichts zu bekritteln gäbe. Und selbst wenn sie auf die extremen Erscheinungen eingehen wollte, besteht immer noch keine Notwendigkeit ausgerechnet mit einer umstrittenen Frage zu “argumentieren” – warum tut sie es trotzdem? Wenn dann noch Aussagen wie “den Islam hinters Mittelmeer werfen” (hat ja schon kreuzritterliche Züge) und die “Tierbordelle” (hierbei erinnere ich an die dämliche Aussage ihres mittlerweile beim RFJ abservierten Sohnes) kommen, kann die Absicht der Frau Winter keine sonderlich konstruktive sein, da kann Strache noch so oft beteuern dass sie ja nur eine Diskussion anregen wollte. Von Wahrheit ganz zu schweigen.

  • dieter:

    Auch im Yemen wurde das Heiratsalter erst im Jahr 1999 offiziell auf 9 Jahre herabgesetzt. Islamische Länder, in denen das anders ist, folgen keinem liberalen Islam mit liberaler Alternativ-Scharia, sondern sind eben tw. säkular und haben folglich eine weltlich beeinflusste Gesetzgebung.

    @Thomas: Islamwissenschaftler, die eigentlich kritisch sein sollten, haben die islamischen Überlieferungen lange Zeit als historisch aufgefasst, um ihre muslimischen Kollegen nicht zu verärgern.
    Auch von den staatlichen Bildungssendern, inkl. Arte usw. wurde die Geschichte Mohammeds stets schöngefärbt, unter Auslassung kritischer Bewertung, als historisch wiedergegeben. Man kann Susanne Winter also wohl kaum auf dieser Ebene kritisieren. Darüber hinaus glauben die Muslime ja daran, dass die Überlieferung historisch ist und Kritik muss in diesem Kontext unter der Annahme von Historizität möglich sein.

    Hier wird letztlich ein von Europäern herbeifantasierter Euro-Islam verteidigt. Haben beispielsweise Anas Schakfeh, oder der angeblich so moderate Adnan Ibrahim etwa irgendwann gesagt, dass Aischa wesentlich älter als Neun Jahre war, als Mohammed das erste mal Sex mit ihr hatte? Wenn diese Altersangabe so umstritten wäre, dann wäre das doch das erste, was ein Islamvertreter bei jeder Gelegenheit als erstes klarstellen würde.

  • alex:

    @ touchdown69
    Vielen Dank für Deine beiden Kommentare an dieser Stelle, ich bin hier großteils Deiner Meinung. Du vergisst aber, dass Susanne Winter zusätzlich zu ihren (schlecht recherchierten) Mohammed-Aussagen etliche verhetzende Aussagen gegen muslimische Mitbürger sehr emotional von sich gegeben hat(“Einwanderungstsunami”, “Hinters Mittelmeer zurückwerfen”, usw., siehe den von @Thomas angegebenen Link). Ich rechne aufgrund dieser Aussagen mit einer strengen Verurteilung, würde mir aber eine ebenso strenge Verurteilung jener Muslime erwarten, die in Europa während der aktuellen Pro-Hamas-Demonstrationen eine neuerliche Vergasung der Juden und ähnliches forderten.

    @Thomas
    In einem demkoratisch-pluralistischen Staat sollte die theologische Dogmatik aller Glaubensgemeinschaften vor dem Gesetz nicht den Rang der persönlichen Meinung einzelner Gläubiger übersteigen und weder gegenüber der Meinung und Einstellung von Atheisten und Agnostikern bevorzugt behandelt, noch als objektive Wahrheit beurteilt werden (ich meine Glaubensgrundlagen wie im Islam: Mohammed als “Siegel der Propheten”, der Islam als “einzig wahre”, die “aktuelle, jeden anderen way of life ablösende” Religion in der man exklusiv Erlösung findet, der Koran als theologische Schrift des 7.-9. Jhs. [Redaktionen] als “unverfälschte, unveränderliche, für alle Zeiten gültige Wort Gottes” usw., genauso wie christliche Dogmen: Jesus Christus als Prophet der Propheten, einzig wahrer Messias und nur durch den Glauben an ihn erlangt man Erlösung und gelangt zum Vater [Gott] usw.). Ist dem nicht mehr so, haben wir de facto keine Demokratie mehr, sondern sind auf dem Weg zur Theokratie.

    So ist es etwa für mich persönlich fraglich, ob man guten Gewissens Mohammed, der z.B. zeitlebens brutale Angriffskriege gegen die anderen, nichtmuslimischen Stämme Arabiens bis zu deren Unterwerfung geführt hat, als Propheten bewerten sollte.
    Generell aber hat sich der demokratische Staat bezüglich aller religiöser (und auch anderer) Gruppierungen zumindest solange neutral zu verhalten und keine zu bevorzugen oder zu verbieten, bis eine Konfession etwa aufgrund von religiös begründetem Hegemonialstreben dessen Autorität, Legislative und Exekutive grundsätzlich infrage stellt und Gegenstrukturen schafft.

    Ich weiß nicht, ob es derzeit noch sinnvoll ist eine Petition gegen den Paragrafen 188 StGB zu initiieren, da die unter anderem vom Vertrag von Lissabon vorgegebene Entwicklung sowieso auf die europaweite Abschaffung dieses Paragrafen und dafür verstärkte Rassismusbekämpfung (inkl. Ausweitung dieses Begriffs)und Minderheitenschutz abzielt (Parallele zu Susanne Winter ist der “Fall” Geert Wilders, http://www.pi-news.net/2009/01/geert-wilders-wird-angeklagt). Das sind zwar an sich sehr begrüßenswerte Punkte, es sollte aber bedacht werden, dass etwa eine, von einer Minderheit vertretene Ideologie nicht per se schützenswert ist, nur deswegen, weil es sich um eine Minderheitenposition handelt (auch die NS-Bewegung war ursprünglich in der Minderheit, Scientology etwa ist sicherlich auch nicht Mainstream).

    Die Chancen scheinen also leider gut zu stehen, dass auch berechtigte sachliche Religionskritik (besonders bezüglich Islam) demnächst ähnlich wie rassistische Betätigung oder NS-Wiederbetätigung bewertet werden könnte. Dass die christlichen Glaubensgemeinschaften, da sie diese Entwicklung sonst kaum mehr beeinflussen können, nun auf denselben Zug aufspringen und analog zu den Muslimen staatsrechtlich vor “unzulässiger” Religionskritik, Blasphemie bzw. Religions-Rassismus geschützt werden wollen, ist nachvollziehbar. Alles in allem eine sehr bedenkliche, rückschrittliche und undemokratische Entwicklung, die mittelfristig auch Blogs wie diesen sowie uns alle unmittelbar betreffen könnte.

  • touchdown69:

    @thomas

    in diesem zusammenhang ging es ja um die aussage das er nach heutigem verständniss ein pädophiler wäre. und wenn man sich seine anhänger ansieht und wie sie in diesem zusammenhang seine worte auslegen so sag ich dir das sie recht hat. man erinnere sich an das unicef foto des jahres 2007 von Stephanie Sinclair. Ihre Aufnahme zeigt ein Brautpaar in Afghanistan, das gegensätzlicher kaum sein könnte. Der Bräutigam Mohammed wirkt mit 40 Jahren wie ein alter Mann, die Braut ist noch ein Kind. Ghulam ist gerade mal 11 Jahre alt. Und dieser Mann, da kannst du Gift drauf nehmen, wird sein Tun und Handeln auf die religiöse Lehre seines Propheten Mohammed ableiten.

  • touchdown69:

    Ich mag Susanne Winter nicht! Sie nicht und auch nicht ihre Partei, die FPÖ! Die FPÖ ist eine der Parteien, die gerne als populistisch bezeichnet werden, in Wirklichkeit aber nur eine Ansammlung unappetitlicher Deppen darstellen. Diese Partei, die sich so gerne als einziger Gegenpol zu den “Altparteien”, wie es in ihrem Jargon heisst, darstellt, sammelt ihr politisches Kleingeld durch das Bedienen aller möglichen Ressentiments, sie ist europafeindlich, amerikafeindlich, globalisierungsfeindlich und antisemitisch, ihre braunen Wurzeln treten immer wieder zu Tage und ein anständiger Konservativer tut gut, sich bei eventuellen Übereinstimmungen um eine Überprüfung seiner Standpunkte zu kümmern. Wie gesagt, ich mag Susanne Winter nicht!

    Heute wurde Susanne Winter von einem österreichischen Gericht zu einer Geldstrafe von 24.000,– € und einer bedingten Freiheitsstrafe von 3 Monaten verurteilt. Sie hatte beim Neujahrstreffen der FPÖ 2008 von “Schleichender Islamisierung” gesprochen und den Prophet Mohammed einen Kinderschänder genannt. Nun dürfte die schleichende Islamisierung unserer Gesellschaft selbst dem gutmütigsten Zeitgenossen ins Auge fallen und die Frage ob der Prophet ein Kinderschänder war erledigt sich nach Durchsicht der Hadithen von selbst. Die Tatsache, dass Mohammed Ayshe mit 6 Jahren heiratete und mit 9 Jahren ins Ehebett holte dient in der islamischen Welt noch heute als Vorwand für schäbige, alte Männer sich kleine Mädchen ins Bett zu nehmen und es erübrigt sich, Mohammeds Vorgehensweise im Kontext des arabischen Mittelalters zu betrachten (das nach Ansicht Vieler auch heute noch andauert). Natürlich darf bezweifelt werden, dass Susanne Winters Anwürfe aus Sorge um um die Liberalität unserer Gesellschaft erfolgten, natürlich kann man der Meinung sein, dass der Grund für diese Rede eher in dumpfer Xenophobie zu suchen ist als in ehrlicher Besorgnis um die Werte unserer Freiheit. Diese Zweifel sind zulässig, nur Susanne Winter hatte das gottverdammte Recht, diese Äusserungen zu tätigen, die Meinungs- und Redefreiheit, die ein Fundament unserer Demokratie ist, schliesst auch das Recht auf Dummheit ein.

    Die Verurteilung Susanne Winters wegen “Verhetzung” und “Herabwürdigung religiöser Lehren” stellt einen Tiefpunkt der österreichischen Rechtssprechung dar, einen Kotau vor dem politischen Islam und gleichzeitig eine Bestätigung dessen, was zu dem Urteil geführt hat, der schleichenden Islamisierung unserer Gesellschaft. Bei diesem Urteil wurde aus Gründen der politischen Korrektheit die Freiheit geschändet.

    Ich mag Susanne Winter und ihre Partei nicht! Beiden fehlt alles, was für eine anständige Politik notwendig ist. Liberalität, Intellektualität und zukunftsfähige Visionen. Dieses Urteil ist trotzdem ein Skandal, weil es den Islam unter Naturschutz stellt und ihm das Prinzip der Meinungsfreiheit opfert. Ab nun wird mit zwei verschiedenen Masstäben gemessen. Der Vergleich eines Präsident Bush mit Hitler ist keine Beleidigung, die Leugnung des Existenzrechtes eines jüdischen Staates ist keine Verhetzung, die Darstellung des Islam in seiner ganzen Gewalttätigkeit, in seiner ganzen Niedertracht und seiner Menschenverachtung ist eine Verhetzung.Diese Urteil ist mehr als die übliche österreichische Volltrotteloperette, dieses Urteil ist das Ende der Freiheit von Meinung und Rede. Wir haben kapituliert.

  • touchdown69:

    ich gestehe, der obige text ist nicht von mir. aber ich halte die ansicht des schreibers wert veröffentlicht zu werden. UND ich stehe zu dem was der schreiber aussagen will.

  • Zwischenrufer:

    @touchdown69
    Dann wäre ich aber dankbar für eine Quellenangabe!

  • touchdown69:

    ich komme deiner aufforderung gerne nach. es handelt sich um einen beitrag einer seite, deiner nicht unähnlich.
    http://www.gegenstimme.net/2009/01/22/die-kapitulation/

Kommentieren

Stop The Bomb
scarlet_A
esgibtkeinengott
darwin-fish
zwangsheirat
petition188_banner_kl
laiini
athrelges
stopstoning
zrexmlogo
internetsperren
Statistik
Besucher heute: 265
Besucher online: 3
Besucher total: 100910
Total Petition Signatures
  • Paragraf 188 StGB: 204
Ist Multikulti gescheitert?
View Results
Michael Häupls Pensionierung:
Loading...
Kategorien
Archive