Rettet Haselsteiner den Verein Ute Bock?
Wenn man dem Standard Glauben schenken kann, dann darf der Flüchtlingshilfsverein Ute Bock aufatmen. Demnach übernimmt die Concordia-Stiftung, deren Beirat Peter Haselsteiner (LIF) vorsitzt, die Restschulden des Vereines und wird ihn in Zukunft mit 25.000 Euro monatlich unterstützen. Auch der Bau eines eigenen Hauses – ein langjähriger Wunsch Ute Bocks – ist im Gespräch.













Abgesehen davon, dass es wirklich toll wäre – für das LiF wäre das wohl ein Grund sich zu freuen, bei all den Troubels rund um Zach…
Wenn HPH etwas verlautbart, dann ist das auch fix. Das Rufzeichen ist also überflüssig und die Satzstellung etwas verdreht.
Was haben uns die letzten Tage um Ute Bock gezeigt? Daß es wahre Solidarität nur in der Zivilgesellschaft gibt!
Die zuständigen und in den diversen Gremien vertretenen politischen Parteien haben ja allesamt ausser schönen Reden in den letzten Wochen nichts Produktives getan.
Und vor allem die Grünen sind so mit LIF-Bashing beschäftigt, daß sie gar nicht mehr dazu kommen, positive Signale zu setzen…
Ich finde es jedenfalls bemerkenswert, dass dieser Umstand weder von Haselsteiner, noch vom LIF an die große Glocke gehängt wird. Die Hilfe ist wichtig, die Hilfe passiert, aber politisches Kleingeld wird daraus nicht geschlagen. Auch eine Form politischer Kultur.
Da hilft ein großartiger Mensch einem eben solchen. Einige sollten sich ein Beispiel nehmen. Das hat gar nichts mit Wahlkampf zu tun, das ist authentisch.