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	<title>Kommentare zu: Grüne Vorwähler stellen die Partei vor Probleme</title>
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	<description>Blog gegen Demokratieabbau, religiösen Wahn und gesellschaftlichen Rückschritt</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 20:49:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: dieter</title>
		<link>http://www.zwischenruf.at/?p=2929&#038;cpage=1#comment-1224</link>
		<dc:creator>dieter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 06:15:06 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe Verständnis und Unverständnis für beide Seiten.

Offenbar ist klar, dass das mit der Basisdemokratie von der Parteibasis nicht so verstanden wird, wie das de jure in uralten Grundsätzen festgelegt wurde. Man betrachet eben die Möglichkeit der Mitentscheidung als gerechten Lohn für mühsame Parteiarbeit.

Die Blogger sollten das Meiner Meinung nach akzeptieren und ihren Kurs mit dem Schlachtruf &quot;ätsch-bätsch, in den Statuten steht&#039;s!&quot; abblasen und vielleicht eine freundlichere und dialogischere Annäherung versuchen.

Auf der anderen Seite hätte die Parteibasis die Aktion auch pro-aktiv nützen können, um die Blogger freundlich einzuladen und zur Mitarbeit zu bewegen.

Zufälligerweise entsprechen beide Grüppchen in etwa der natürlichen Anzahl von Stammesmitgliedern, auf die wir immer noch kognitiv ausgelegt sind. Bis zu geschätzten 150 Leuten gibt es große Loyalität und gegenseite Aufopferungsbereitschaft. Alles, was darüber hinaus geht, sind Feinde.
&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Dunbar&#039;s_number&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://en.wikipedia.org/wiki/Dunbar&#039;s_number&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe Verständnis und Unverständnis für beide Seiten.</p>
<p>Offenbar ist klar, dass das mit der Basisdemokratie von der Parteibasis nicht so verstanden wird, wie das de jure in uralten Grundsätzen festgelegt wurde. Man betrachet eben die Möglichkeit der Mitentscheidung als gerechten Lohn für mühsame Parteiarbeit.</p>
<p>Die Blogger sollten das Meiner Meinung nach akzeptieren und ihren Kurs mit dem Schlachtruf &#8220;ätsch-bätsch, in den Statuten steht&#8217;s!&#8221; abblasen und vielleicht eine freundlichere und dialogischere Annäherung versuchen.</p>
<p>Auf der anderen Seite hätte die Parteibasis die Aktion auch pro-aktiv nützen können, um die Blogger freundlich einzuladen und zur Mitarbeit zu bewegen.</p>
<p>Zufälligerweise entsprechen beide Grüppchen in etwa der natürlichen Anzahl von Stammesmitgliedern, auf die wir immer noch kognitiv ausgelegt sind. Bis zu geschätzten 150 Leuten gibt es große Loyalität und gegenseite Aufopferungsbereitschaft. Alles, was darüber hinaus geht, sind Feinde.<br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Dunbar's_number" target="blank" rel="nofollow"></a><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Dunbar" rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Dunbar</a>&#8216;s_number</p>
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		<title>Von: Tom Schaffer</title>
		<link>http://www.zwischenruf.at/?p=2929&#038;cpage=1#comment-1222</link>
		<dc:creator>Tom Schaffer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2009 13:33:56 +0000</pubDate>
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		<description>die antwort ist ganz einfach: gewählt werden kann nur, wer sich an die grunsätze hält. wählen können soll jeder, der sich schriftlich zu den grundsätzen bekennt.

eine partei die sich die basisdemokratie auf die fahnen heftet, kann sich eben nicht davor verschließen, die eigene souveränität ein stück weit in frage zu stellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die antwort ist ganz einfach: gewählt werden kann nur, wer sich an die grunsätze hält. wählen können soll jeder, der sich schriftlich zu den grundsätzen bekennt.</p>
<p>eine partei die sich die basisdemokratie auf die fahnen heftet, kann sich eben nicht davor verschließen, die eigene souveränität ein stück weit in frage zu stellen.</p>
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		<title>Von: darkwin</title>
		<link>http://www.zwischenruf.at/?p=2929&#038;cpage=1#comment-1221</link>
		<dc:creator>darkwin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 17:38:15 +0000</pubDate>
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		<description>Bistu deppad, da sind nur noch beleidigte Leberwürste unterwegs:
Alles todernst: &lt;a href=&quot;http://www.helge.at/2009/05/tausche-unterstuetzerstatus-gegen-demomobilisierung/&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;LINK&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bistu deppad, da sind nur noch beleidigte Leberwürste unterwegs:<br />
Alles todernst: <a href="http://www.helge.at/2009/05/tausche-unterstuetzerstatus-gegen-demomobilisierung/" target="blank" rel="nofollow">LINK</a></p>
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		<title>Von: dieter</title>
		<link>http://www.zwischenruf.at/?p=2929&#038;cpage=1#comment-1219</link>
		<dc:creator>dieter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 20:52:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zwischenruf.at/?p=2929#comment-1219</guid>
		<description>Lustig finde ich das Bestehen auf &lt;i&gt;gendergerechter&lt;/i&gt; Sprache. Das hat schon was religiös-ritualistisches an sich. Niemand glaubt, dass das was bringt, aber es dient als Signal der Zugehörigkeit.

Ich wette aber auch, dass die Vorwähler größtenteils männlich sind. Wann immer sich linksliberale Blogger irgendwo treffen, sind&#039;s meistens Männer zwischen 20-40. :-)

Vorwahlen müsste man auf breiter Basis aufstellen, damit eine eingeschworene Truppe kein Kuckucksei ins gemachte Parteinest legen kann. So ist das in der Tat problematisch. Aber dann sollte man aber auch seine Verfassung und sein Selbstverständnis ändern. Die Grünen können halt nicht mehr das alternative Sammelbecken der 80er sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lustig finde ich das Bestehen auf <i>gendergerechter</i> Sprache. Das hat schon was religiös-ritualistisches an sich. Niemand glaubt, dass das was bringt, aber es dient als Signal der Zugehörigkeit.</p>
<p>Ich wette aber auch, dass die Vorwähler größtenteils männlich sind. Wann immer sich linksliberale Blogger irgendwo treffen, sind&#8217;s meistens Männer zwischen 20-40. <img src='http://www.zwischenruf.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vorwahlen müsste man auf breiter Basis aufstellen, damit eine eingeschworene Truppe kein Kuckucksei ins gemachte Parteinest legen kann. So ist das in der Tat problematisch. Aber dann sollte man aber auch seine Verfassung und sein Selbstverständnis ändern. Die Grünen können halt nicht mehr das alternative Sammelbecken der 80er sein.</p>
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